Dienstag, 13. November 2007
Wochenendtrip nach Lissabon, Evora und Sintra
Dieses Wochenende bin ich mit dem ERASMUS-Büro unserer Uni in Portugal gewesen. Die Fahrt war an sich super, wenn auch ein bisschen anstrengend, weil nicht viel Zeit fürs Schlafen übrigblieb.
Am Freitag morgen gings los mit dem ersten Etappenziel Evora, einem kleinen verschlafenen Städtchen auf halben Weg zwischen spanisch-portugiesischer Grenze und Lissabon. Dort gab es eigentlich nicht so viel zusehen außer einem alten römischen Tempel, aber das Flair dafür umso schöner. So gegen spätnachmittags sind wir dann in Lissabon angekommen. An unserem Hotel war überhaupt nichts auszusetzen (naja gut am Frühstück kann man noch arbeiten), relativ zentral gelegen, große und saubere Zimmer. Abends gings dann ins Barrio Alto, einem Viertel, dass wie der Name schon sagt auf einem der vielen Hügel Lissabons liegt. Dort gabs ziemlich viele Bars und zum Beispiel auch kleine Gruppen von Musiker, die einfach mal so auf der Straße Musik machen, nur so zum Spaß. Einfach klasse! Samstag stand dann Stadtrundfahrt auf dem Programm, mit sämtlichen Sehenswürdigkeiten die man so gesehen haben muss. Und nachmittags haben wir im Oceanografico, einem Meeresaquarium verbracht, dass absolut sehenswert war. Für den Abend sind wir dann an die "Docas" gefahren, sprich an den Hafen wo sich eine Disco an die andere reiht. Die Fahrt mit dem Taxi dorthin war ziemlich abenteuerlich, weil die unser Fahrer gefahren ist, als wäre er auf der Flucht. Da kommt man schon mal ins schwitzen.
Sonntags gings dann weiter nach Sintra, ebenfalls einem kleinen Städtchen, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört und haben uns dort den Palacio Nacional angeschaut und leckere typisch portugiesisches Gebäck ("Natas") gegessen.
Als wir dann endlich gestern abend um zwölf wieder in Sevilla waren, war ich richtig froh weil ich einfach am Ende war. Fast nichts geschlafen und Sightseeing verträgt sich wohl nicht sooo gut!;-)
So jetzt gibts erstmal wie immer, ein paar Fotos!
Am Freitag morgen gings los mit dem ersten Etappenziel Evora, einem kleinen verschlafenen Städtchen auf halben Weg zwischen spanisch-portugiesischer Grenze und Lissabon. Dort gab es eigentlich nicht so viel zusehen außer einem alten römischen Tempel, aber das Flair dafür umso schöner. So gegen spätnachmittags sind wir dann in Lissabon angekommen. An unserem Hotel war überhaupt nichts auszusetzen (naja gut am Frühstück kann man noch arbeiten), relativ zentral gelegen, große und saubere Zimmer. Abends gings dann ins Barrio Alto, einem Viertel, dass wie der Name schon sagt auf einem der vielen Hügel Lissabons liegt. Dort gabs ziemlich viele Bars und zum Beispiel auch kleine Gruppen von Musiker, die einfach mal so auf der Straße Musik machen, nur so zum Spaß. Einfach klasse! Samstag stand dann Stadtrundfahrt auf dem Programm, mit sämtlichen Sehenswürdigkeiten die man so gesehen haben muss. Und nachmittags haben wir im Oceanografico, einem Meeresaquarium verbracht, dass absolut sehenswert war. Für den Abend sind wir dann an die "Docas" gefahren, sprich an den Hafen wo sich eine Disco an die andere reiht. Die Fahrt mit dem Taxi dorthin war ziemlich abenteuerlich, weil die unser Fahrer gefahren ist, als wäre er auf der Flucht. Da kommt man schon mal ins schwitzen.
Sonntags gings dann weiter nach Sintra, ebenfalls einem kleinen Städtchen, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört und haben uns dort den Palacio Nacional angeschaut und leckere typisch portugiesisches Gebäck ("Natas") gegessen.
Als wir dann endlich gestern abend um zwölf wieder in Sevilla waren, war ich richtig froh weil ich einfach am Ende war. Fast nichts geschlafen und Sightseeing verträgt sich wohl nicht sooo gut!;-)
So jetzt gibts erstmal wie immer, ein paar Fotos!
Sonntag, 4. November 2007
Marina zu Besuch
So nach etwas längerer Pause, mal wieder ein Eintrag:
Von Samstag bis Donnerstag hat mich Marina besucht und nach kurzer Eingewöhnungsphase, was die Lebensgewohnheiten in Sevilla und insbesondere in meiner Wohnung angeht, hat sie sich hier richtig wohlgefühlt. Wir haben natürlich das ganze kulturelle Programm (Kathedrale, Alcázar, Flamenco...) gemacht und waren auch einen Tag in Cadiz am Strand. War superschön, auch wenn ich mich nicht mehr ins Wasser getraut hab, war mir dann doch ein bisschen zu kalt.
Ansonsten war ich gestern im Kino, weil zur Zeit in Sevilla ein europäisches Filmfestival stattfindet, und hab mir "Am Ende kommen Touristen" angesehen. Ist auf jeden Fall zu empfehlen, wer also die Chance hat den Film zu schauen, nicht lange zögern.
Und noch kurz ne Alltagsanekdote zum Schluß:
José hat heute seinen Kaffeesatz in der Spüle entsorgt indem er ihn einfach runtergespült hat. Ich muss dann etwas komisch geschaut haben, weil er mir dann erklärt hat, dass das super ist, weil damit der Abflussrohr NICHT verstopft. Im Kaffeesatz wären nämlich Substanzen enthalten die den Schmutz im Rohr lösen würden.
Ja was soll man dazu sagen. Einfach lächeln und innerlich den Kopfschütteln!
Bis bald
Von Samstag bis Donnerstag hat mich Marina besucht und nach kurzer Eingewöhnungsphase, was die Lebensgewohnheiten in Sevilla und insbesondere in meiner Wohnung angeht, hat sie sich hier richtig wohlgefühlt. Wir haben natürlich das ganze kulturelle Programm (Kathedrale, Alcázar, Flamenco...) gemacht und waren auch einen Tag in Cadiz am Strand. War superschön, auch wenn ich mich nicht mehr ins Wasser getraut hab, war mir dann doch ein bisschen zu kalt.
Ansonsten war ich gestern im Kino, weil zur Zeit in Sevilla ein europäisches Filmfestival stattfindet, und hab mir "Am Ende kommen Touristen" angesehen. Ist auf jeden Fall zu empfehlen, wer also die Chance hat den Film zu schauen, nicht lange zögern.
Und noch kurz ne Alltagsanekdote zum Schluß:
José hat heute seinen Kaffeesatz in der Spüle entsorgt indem er ihn einfach runtergespült hat. Ich muss dann etwas komisch geschaut haben, weil er mir dann erklärt hat, dass das super ist, weil damit der Abflussrohr NICHT verstopft. Im Kaffeesatz wären nämlich Substanzen enthalten die den Schmutz im Rohr lösen würden.
Ja was soll man dazu sagen. Einfach lächeln und innerlich den Kopfschütteln!
Bis bald
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